Sonder-Post

Der neue Name steht noch gar nicht fest

Ach wie haben wir sie vermisst, diese Sensationshascherei

Auch nach ein paar Tagen Abstand: Wir sind ziemlich ärgerlich.
Die Artikel in der Ostsee-Zeitung vom vergangenen Freitag und Samstag dokumentieren, dass mit gefährlichem Halbwissen – und selbst das ist noch übertrieben – Veröffentlichungen initiiert werden.
Zu konstatieren ist: Das, was in der OZ veröffentlicht wurde, ist nicht nur falsch wiedergegeben. Nein! Es ist auch noch unvollständig.
Aber das kommt dabei heraus, wenn man Unfertiges aufschnappt und dann auch noch Märchenstunde par excellence betreibt. Es wird über ungelegte Eier sehr engagiert in der Öffentlichkeit diskutiert, nur nicht mit uns.
Die Zeit war und ist auch noch gar nicht reif für eine Diskussion, viel zu früh in diesem Bearbeitungsstatus.
Lasst uns bitte in Ruhe unsere Arbeit machen. Alles hat und braucht seine Zeit.
Und wenn es soweit ist, dann gibt es von unserer Seite eine Veröffentlichung, die Hand und Fuß hat. Versprochen.
Lasst Euch nicht durch die Medien aufhetzen und vergiften.
Euer Park-Team

 

Comments (1)

Es war vielleicht wieder mal die übliche Sensationshascherei der Presse, aber die Leserzuschriften zur Verwendung eines niederdeutschen Namens beruhen meines Erachtens keineswegs auf Halbwissen. Es wurde hier, offenbar aus Unkenntnis, einfach ein falsches regionales Plattdeutsch verwendet und das erscheint auch mir noch unpassender als einer der allgegenwärtigen “denglischen” Namen. Aber die Idee hinter dem verunglückten Namen, die finde ich schon gut und möchte deshalb auch gleich noch meinen Vorschlag hinzufügen. Wie wäre es mit Freizeit- und Landschaftspark “Wieden unn’ Reet”. Das wäre eine nicht gedoppelte, aber richtige plattdeutsche Bezeichnung für die ortstypische Vegetation und darüber hinaus auch noch für die historischen ortstypischen Baumaterialien. Und damit könnte man sich gleich noch ein kleines, zunächst mit wenig Aufwand zu entwickelndes Baugeschichtsmuseum hinzu denken, obwohl Rostock mit seinen bestehenden Museen schon genug Probleme hat. Aber der Standort zwischen Hundsburg, Dorf Groß Klein, den Plattenbaugebieten und Warnemünde mit dem Teepott und Werften wäre ideal.
Freundliche Grüße und viel Erfolg bei einer eingängigen regionstypischen Namenswahl wünscht
Christian Pagenkopf

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