Helge Schneider

Klamaukige Stand-up-Albernheiten, gepaart mit beinahe klassischem Jazz.

So präsentierte sich am Abend der Großmeister des Absurden, Helge Schneider.

Vom tätowierten Rocker bis hin zur “schnurrhaargrauen” Oma… alle waren sie da, an diesem wunderschönen, gottseidank regenfreien Abend im Rostocker IGA Park.

Doch dann das:
Zwei Bierbuden für gefühlt tausend durstige Helge-Bewunderer.

Wir Rostocker brauchen nun einmal unsere 1-2 Bierchen, um ein wenig unsere typisch nordische Coolness ablegen zu können, um schließlich auf das, was uns erwartet, emotionaler reagieren zu können.

Glück für die jenigen, die vorsorgten und Ihren Platz rechtzeitig eingenommen hatten, den Punkt 20.00 Uhr stand er auf der Bühne – Herr Schneider setzte auf phänomenalen Minimalismus.  “Die Beleuchtungstechnik haben wir von David Bowie geerbt”, so führte er uns gemeinsam mit seiner wunderbaren Band durch den Abend und verzauberte durch seine verschrobene Monologie und seiner multi-instrumentalen Begabung.
‘Samt-weicher’ Jazz klang auf dem Heimweg so machen noch lange in den Ohren…

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